Kromfohrländer vom Hamburger Elbstrand
Zuchtstätte für glatthaarige Kromfohrländer

English

Entstehungsgeschichte

Peter

Ein junger Rüde wurde in den Nachkriegsjahren nach wochenlangem herrenlosen Herumstrolchen im Siegenerland von zwei Männern eingefangen. Es heißt, dass er in Frankreich von amerikanische Soldaten mitgenommen wurde und diesen dann im Siegerland an einer Tankstelle entwischt sei. Woher diese Information stammt, ist jedoch unbekannt. Auf jeden Fall konnte Frau Ilse Schleifenbaum, die zufällig des Weges kam, verhindern, dass er von den beiden Männern getötet wurde. Sie nahm den abgemagerten Hund mit nach Hause und gab ihm den Namen Peter. Nach gründlicher Säuberung wollte man gerne vermuten, dass es sich um einen französischen Griffon Vendéen handelte. Sieht man sich aber einen solchen an und vergleicht ihn mit Peter, erscheint das doch recht unwahrscheinlich. Allein die Ohren sind sehr abweichend, ebenso die Größe. Eine Ähnlichkeit über das gescheckte Fell hinaus ist kaum vorhanden, man kann also eher davon ausgehen, dass er ein Mischling war. Von welchen Rassen auch immer er abstammte, er erholte sich schnell und wuchs zu einem angenehmen vierbeinigen Begleiter heran. So konnte er später als Urvater der Kromfohrländer in die Geschichte der Rasse eingehen.

Ilse Schleifenbaum, mit vermutlich Senta

Bei der Nachbarin Frau Schneider lebte die schwarz-weiß gescheckte Fiffi, von der man annimmt, dass es sich um eine Foxterrierhündin handelte, was jedoch aufgrund fehlender Papiere nicht belegt ist. Peter und Fiffi fanden Gefallen aneinander, und aus dieser Liebelei ging ein Wurf wunderschöner und liebenswerter Welpen hervor. Die kleinen Hündchen glichen einander in ihrer braun-weißen Scheckung und dem rauen Fell mit bärtigen Köpfen, wie es nach damaliger Annahme vor allem Hunde einer seit Generationen durchgezüchteten Rasse tun. Heute mit sehr viel besserer Kenntnis der genetischen Grundlagen ist das leicht erklärbar, aber damals war Ilse Schleifenbaum so angetan, dass sie und ihre Nachbarin, Fiffis Besitzerin Frau Schneider, die Welpen aufzogen, was unter den Entbehrungen der Nachkriegszeit nicht selbstverständlich war. Auch als herangewachsene Hunde waren sie weiterhin gleichartig und ähnelten äußerlich ihrem Vater und im Wesen ihrer Mutter, so dass Frau Schleifenbaum und Frau Schneider sich entschieden, die Verpaarung zu wiederholen. Späteren Eintragungen in das Sammelzuchtbuch des VDH zufolge gab es insgesamt sieben gemeinsame Würfe von Peter und Fiffi. In dem Zusammenhang ist es recht unwahrscheinlich, dass Fiffi bei ihrem ersten Wurf bereits 18 Jahre alt war, wie es geschrieben steht. Dass sie jedoch fortgeschrittenen Alters war, scheint sicher, zumal es auch der damals die Zucht begleitende Tierarzt Dr. Pollmächer bezeugt hat.

Peter und seine Nachkommen

Aus diesen Würfen der beiden sollten später neun Hunde unter dem Zwingernamen "vom Wellersberg" in das Zuchtbuch eingetragen werden, von denen bei dreien (Hexe, Zottel und Bento) ein weiterer Zuchteinsatz belegt ist. Anders als heute wurden damals nur diejenigen Hunde in das Zuchtbuch eingetragen, die für die Weiterzucht vorgesehen waren. Es wurde bereits zu Beginn eine starke Selektion betrieben, nur die "besten" Hunde kamen in die Zucht. Aufgrund der Berichte und Bilddokumente von den damaligen Hunden können wir gewisse Schlussfolgerungen über die genetische Ausstattung von Peter und Fiffi in Bezug auf Fell und Farbe ziehen. So dürften bereits in der zweiten Generation wieder schwarz-weiße Hunde gefallen sein, und definitiv gab es glatthaarige Vertreter, wie Fotos und Filmberichte zeigen. Auch eine gleichmäßige Felllänge musste hier und da durch Trimmen oder Scheren gewährleistet werden. Es kann davon ausgegangen werden, dass Peter auch langhaariges Fell vererbt hat, was durch Fiffis reinerbige Kurzhaarigkeit überdeckt wurde, jedoch bei Verpaarungen von Peter mit seinen Töchtern bei einem Teil der Welpen wieder durchgekommen sein dürfte.

Peter mit (vermutlich) Bento, Zottel und Hexe

Peter wurde nach Fiffis Tod mit seiner Tochter Hexe verpaart. Aus diesem Wurf wurde ein Hund (Muck) eingetragen, der aber offenbar nicht für weitere Nachkommen mit Zuchtbucheinträgen sorgte. Dasselbe gilt für Dago und Dux, die aus der Verpaarung von Peter mit seiner Tochter Zottel hervorgingen. Anders entwickelte sich die Nachkommenschaft aus der Verpaarung von Zottel mit ihrem Bruder Bento. Aus diesem Wurf kamen Benno und Bazi zum Zuchteinsatz. Bazi wurde mit Bennos Söhnen Eiko und Fax verpaart, und Benno brachte es auf sechs belegte Würfe: mit seiner Mutter Zottel, seiner Tochter Esta und seinen Nichten Gora, Gloria und Hella, außerdem wurde 1960 auf Anraten des an dieser entstehenden Rasse von Beginn an sehr interessierten Kynologen Otto Borner mit der stammbaumlosen Foxterrierhündin Elfe die einzige weitere Hündin von außen in die noch kleine Population eingebracht. Die Idee damals war, dass man damit einem Verblassen der Farben, welches man auf die ausschließliche Inzucht zurückführte, entgegenwirken kann. Mit heutigem Kenntnisstand ist davon auszugehen, dass dieses Verblassen in der Ausprägung des "rezessiven Rot" begründet ist, welches eines der Elterntiere, vermutlich Peter, bereits verdeckt vererbte, und welches dann reinerbig zu diesem "Hellgeboren"-Phänomen führt. 

Ilse Schleifenbaum, mit vermutlich Bento und Zottel

Aus der Verpaarung Benno und Elfe ging Fax hervor, von dem wiederum sieben Würfe mit Tante, Halbschwester, Cousine und Nichten eingetragen wurden.  Und so entwickelte sie die Schar stetig weiter. Ilse Schleifenbaum hat es mit ihrer Zucht bis zum Q-Wurf vom Wellersberg (1969) auf etwa 400 Hunde gebracht. Die letzten drei Würfe gingen aus Verpaarungen zwischen Fax von Wellersberg und seiner Nichte Dina vom Lenneberg aus dem Zwinger von Otto Borner hervor. Diese Art von Inzucht ist in der Rassehundezucht nicht ungewöhnlich, jedoch sind in der Regel mehr als drei Ausgangstiere beteiligt. Dass es nicht schon sehr früh zu gesundheitlichen Problemen gekommen ist, liegt sicher darin begründet, dass die Gründungshunde Peter, Fiffi und Elfe verwandtschaftlich sehr weit auseinander lagen. Otto Borners "vom Lenneberg" sollte nach Frau Schleifenbaums "vom Wellersberg" die zweite Kromfohrländer-Zuchtstätte werden. Seinen ersten Wurf (A-Wurf vom Lenneberg, 1960) hat er aufgezogen, um sich von der Robustheit der Rasse zu überzeugen. Die dritte Zuchtstätte, die Borners Tochter gehörte, sollte mit ihrem A-Wurf von Mazeppa 1961 an den Start gehen.

Zurück zu 1955: Trotz so mancher Skepsis in ihrem Umfeld wollte Frau Schleifenbaum nun ihre Hunde gerne offiziell als neue Rasse anerkennen lassen. Dazu brauchte es einen gut klingenden Rassenamen. Zu der Entstehung der Bezeichnung "Kromfohrländer" sagt sie in einem Fernsehbeitrag aus den 1960er Jahren folgendes: >Wir hatten ein kleines Wochenendhaus in der Gemarkung Grund bei Hilchenbach. Dieses Stückchen Wiese heißt "die Krumme Furche", und die Bauern sagen hier auf platt "die Krom Fohr"< (Grund/Hilchenbach liegt im Kreis Siegen-Wittgenstein, Nordrhein-Westfalen). 

Ilse Schleifenbaum und ihre Hunde

Die Züchterin musste mehrfach nach Dortmund (Sitz des VDH) reisen, um ihr Anliegen vorzutragen, was in der Nachkriegszeit mit erheblichem Aufwand verbunden war. Dort stieß sie zunächst auf Ablehnung, konnte aber schließlich mit ihrer Hartnäckigkeit den Kynologen und ersten Geschäftsführer des sich gerade neu aufstellenden "Verbands für das deutsche Hundewesen (VDH)" Otto Borner überzeugen und erfuhr von ihm große Unterstützung. Am 25. August 1955 führte Frau Schleifenbaum ihren "Ur-Peter" und sieben seiner Nachkommen vor. Bei diesen Hunden handelte es sich um ausgewählte Hunde mit kurzem Fell und Bart, um die Einheitlichkeit zu unterstreichen. Sicher ist, dass bei den Verpaarungen von Peter mit seinen Töchtern bereits langhaarige Hunde mit Bart aufgetaucht sein dürften. Diese Hunde wurden jedoch nicht vorgestellt, so dass das Fachgremium zu der Überzeugung gekommen ist, dass es sich um eine durchgezüchtete Rasse handeln musste. Spätestens bei der Verpaarung der Kinder von Peter und Fiffi untereinander (Bento und Zottel) dürfte es wieder schwarz-weiße und auch glatthaarige Hunde gegeben haben, aber das war erst im Folgejahr 1956. So kam es nun 1955 zu der offiziellen Anerkennung durch den VDH, worauf die internationale Anerkennung der "Fédération Cynologique Internationle (FCI)" folgte. Noch im selben Jahr wurde der Rassezuchtverein der Kromfohrländer gegründet.

Der Zwinger "vom Wellersberg" wurde jetzt vom VDH und der FCI geschützt und die bis dahin gezüchteten Hunde nachträglich in das Sammelzuchtbuch des VDH aufgenommen. Peter erhielt die Zuchtbuchnummer 55-0001, Fiffi die 55-0002 und neun der gemeinsamen Kinder der beiden die Nummern 55-0003 bis 55-0011. Weiter ging es dann mit den Folgegenerationen. Auch wenn es neben der Anerkennung auch weiterhin viel Ablehnung für die "Siegener Bastarde" gab, hat sich die Rasse Kromfohrländer durchsetzen können und erfreut sich bis heute einer stetig wachsenden Beliebtheit. Dass es spätestens ab der zweiten Generation wieder glatthaarige Kromfohrländer gab, ist bekannt, und auch wenn diese zunächst nicht zum Zuchteinsatz gekommen sind, wurde diese Eigenschaft auch von den rauhaarigen Vertretern weitervererbt und hat sich später etablieren können, so dass heute ebenso das rauhaarige wie auch das glatte Fell zum Rassestandard gehört (s.u. unter Haarvarietäten), gleichfalls sind unterschiedliche Felllängen zugelassen.

Projektkromfohrländer der 1. Generation

Natürlich konnte eine derart eng gezüchtete Hunderasse, begründet auf nur drei Ursprungshunden, gesundheitlich nicht von Tiefschlägen verschont bleiben. Hunderassen sind mehr oder weniger auf Inzucht aufgebaut, um gewünscht Merkmale zu etablieren und unerwünschte auszumerzen. Probleme wie Epilepsie, Autoimmunerkrankungen, Gelenkprobleme und das allgemeine Abnehmen der Vitalität und Lebenserwartung waren die Folge (weitere Informationen HIER). Solche Krankheiten zu bekämpfen forderte gleichzeitig das Ausschließen vieler Hunde, wodurch die genetische Vielfalt innerhalb der Rasse immer mehr abnahm. Gut 50 Jahre nach Anerkennung der Rasse entschlossen sich engagierte Züchterinnen, dieser genetischen Verarmung mit dem Einkreuzen einer weiteren Rasse zu begegnen. Wie das aussah, ist unter "Einkreuzprojekt" beschrieben und führte 2012 zur Vereinsgründung von ProKromfohrländer e.V.

Wesen

Frau Schleifenbaum hat den Kromfohrländer wie folgt beschrieben: "Er ist eine Mixtur aus Fröhlichkeit und Nachdenklichkeit. Der Kromfohrländer ist anhänglich, ohne unterwürfig zu sein, treu und zuverlässig, eigenwillig, ohne jenen fatalen Hang zu widerborstigem eigenen Willen, wie es bei manchen anderen Rassen der Fall ist."

Der Kromfohrländer gehört zur Klasse der Haus- und Begleithunde. Er ist ausgesprochen anhänglich und seiner Familie sehr verbunden, dazu hat er neben vielen anderen guten Eigenschaften nahezu keinen Jagdtrieb. Diese Wesenszüge, vereint mit der ihm bescheinigten Intelligenz, seiner geringen Größe und einem Gewicht, das auch Kinder durchaus im Griff haben können, bringt gerade Familien dazu, sich für diese Rasse zu interessieren. Die Aussage, der Kromfohrländer würde im Familienleben sozusagen nebenher laufen und sich von selbst erziehen, ist beschönigend und damit äußerst unfair. Erstens dem Hund gegenüber, denn keine Rasse dieser Welt, auch der Kromfohrländer nicht, kann diesem hohen Anspruch gerecht werden. Zweitens auch den Käufern gegenüber, denn sie gehen mit völlig falschen Vorstellungen an den Kauf dieses Hundes und werden unter Umständen enttäuscht.

Wie bei jeder Rasse gibt es auch bei den Kromfohrländern die unterschiedlichsten Ausprägungen der Verhaltensweisen - ebenso in positiver wie auch in negativer Richtung. Es gibt traumhaft gut erzogene Hunde, die ihrem Besitzer schon auf ein Augenzwinkern hin gehorchen; genauso gibt es Hunde, die der reinste Albtraum sind für ihre verzweifelten Besitzer und deren Umfeld. Je nachdem, welchen Vertreter dieser Rasse man kennt oder selber besitzt, scheint die Rasse als himmlisch perfekt oder als schwer erziehbar und unverträglich abgestempelt zu werden. Beides ist nicht richtig, realistischer Umgang mit dieser wundervollen Rasse mit all ihren Vorzügen und auch ihren Macken ist angebracht.

Unsere eigenen Hündinnen sind natürlich großartig ;-) Sie bestätigen das Image des sehr anhänglichen Hundes. Bei Spaziergängen halten sie sich stets in unserer Nähe auf, schauen sich dabei alle 10 Sekunden nach uns um. Da wir es ausführlich geübt und zudem den dafür notwendigen Hundeführerschein gemacht haben, können sie auch im Straßenverkehr ohne Leine laufen. Sie sind sehr rennfreudig und toben ausgelassen miteinander, weniger aber mit anderen Hunden, seit sie ausgewachsen sind. Gegenüber allzu hartnäckigen Hunden können sie durchaus zickig sein. Dennoch ist es kein Problem, mit ihnen im Rudel wie z.B. bei Kromfohrländerspaziergängen zu laufen.

Recht wenig kromitypisch sind Doola und Liesi in ihrer Offenheit anderen Menschen gegenüber. Sie sind gar nicht zurückhaltend, wie man es dem Kromfohrländer nachsagt, sondern reagieren auf Ansprache sehr freundlich. Devi hat sich hier etwas scheuer entwickelt, lässt sich aber auch schnell überzeugen. Kromfohrländer sind nicht geeignet für eine Unterbringung in der Hundepension, wenn man doch einmal ohne Hund verreisen muss, hier wären sie sehr unglücklich. Da unsere drei ein zweites Zuhause haben, ist das glücklicherweise nicht nötig. Wissen sollte man, dass man seinen Hund frühzeitig an einen solchen Zweitwohnsitz gewöhnt, das erleichtert ihm eine Trennung enorm.

Wenn jemand zu uns kommt, wird das durch lautes Gebell gemeldet. Uns ist es ganz recht so, schreckt es doch sicher den einen oder anderen Einbrecher ab. Wichtig ist uns aber, dass sie auf Geheiß damit aufhören, und das erfordert ein gewisses Training. Alle drei sind temperamentvolle Hunde, die aber zu Hause und bei der Arbeit ruhig und entspannt in ihrem Körbchen liegen und warten, bis es wieder los geht. 

Erscheinungsbild

Mit einer Schulterhöhe von 38-46 cm und einem Gewicht von 9-16 kg zählt der Kromfohrländer zu den mittelgroßen Hunden. Es gibt ihn in zwei Haararten: Glatthaar und Rauhaar (Bilder s.u.). Glatthaarig nennt man die Hunde ohne Bart mit weichem Fell, rauhaarig die Hunde mit Bart und drahtigem Fell. Beide Haararten gibt es in unterschiedlichen Längen, in der Vererbung wird zwischen kurz- und langhaarig unterschieden.

Dem Fell sagt man nach, es sei ausgesprochen pflegeleicht, geruchlos und zudem "selbstreinigend". Das kann ich für unsere drei, die bekanntlich glatthaarig sind, absolut bestätigen. Auch nach einem Schlechtwetterspaziergang sind sie längstens 15 Minuten schmutzig, außerdem wirklich weich, vor allem Doola und Devi als Langhaarhündinnen. Wir müssen die drei niemals bürsten oder trimmen. Der Nachteil daran ist, dass sie zwei Mal im Jahr recht ausführlich haaren. Anders als ein Pudel sind sie also nichts für Allergiker.

Haarvarietäten der Kromfohrländer und selbstverständlich ebenfalls der Projektkromfohrländer:

(In der Erklärung steht, wie die jeweilige Haarart vererbt wurde)

Glatt-Lang (reinerbig glatt und reinerbig lang)


Glatt-Lang


Glatt-Kurz (reinerbig glatt, rein- oder mischerbig kurz)


Glatt-Kurz


Rau-Kurz (mischerbig rau, rein- oder mischerbig kurz)


Rau-Kurz


Rau-Mittel (reinerbig rau, rein- oder mischerbig kurz)


Rau-Mittel


Rau-Lang (mischerbig rau, reinerbig lang)


Rau-Lang


Rau-Extralang, Fluffig (reinerbig rau, reinerbig lang)


Rau-Extralang, Fluffig


Rasseportrait in der Zeitschrift "Der Hund", Oktober 2020
2020-10-Der Hund.pdf (4.42MB)
Rasseportrait in der Zeitschrift "Der Hund", Oktober 2020
2020-10-Der Hund.pdf (4.42MB)
Rasseportrait in der Zeitschrift "Wuff", August 2018
Wuff-Kromfohrlaender.pdf (1.29MB)
Rasseportrait in der Zeitschrift "Wuff", August 2018
Wuff-Kromfohrlaender.pdf (1.29MB)




 

weiter zu "Zuchtplanung bei ProKromfohrländer e.V." >>